Nora OG über Ermächtigung als Frau im Hip Hop

von Ana Swartz

In der heutigen Episode spreche ich mit Rapperin und Sängerin Nora OG.

 

Sie ist früh mit Hip Hop und Reggae in Berührung gekommen und hat schon auf der Schule angefangen ‘Doo Wop‘ von Lauryn Hill zu rappen. Ihr künstlerischer Weg hat sie über das Institut für Musik in Osnabrück und die Popakadmie Mannheim geführt, wo sie immer klarer erkannt hat, dass sie sowohl rappen, als auch singen möchte.

 

In ihrer Masterarbeit hat Nora über Sexismus und Misogynie im Hip Hop und die Ermächtigungsstrategien deutscher Rapperinnen geschrieben.

 

Als Beispiele nennt Nora die Babsi Bars von Shirin DavidBadmómzjays offenen Umgang mit ihrer Sexualität und das starke feministische und anti-rassistische Statement von Nura.

 

Wir sprechen außerdem im Interview darüber, wie es für Nora war, sich ihre Haare von extrem lang auf 9 mm zu rasieren und was sie dazu bewegt hat.

 

Mehr über Nora OG findest du auf ihrem Instagram, auf Youtube und du kannst dich auf ihr 2022 erscheinendes Debutalbum freuen!

 

Hier findest du ein spannendes Interview mit Nora zum Thema.

 

 

Sende mir dein Feedback als Voice Message und erhalte die Chance in einer der nächsten Episoden gefeatured zu werden

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